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Die öffentliche Hand beschafft Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 260 Mrd. Euro jährlich. Damit verantwortet die öffentliche Beschaffung eine Wertschöpfung, die gut 11 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts ausmacht.
- Wie effizient beschaffen die Vergabestellen in Deutschland wirklich?
- Wo gibt es Verbesserungspotenzial?
Diese Fragen beantworten der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt, und die Universität der Bundeswehr München mit ihrem Benchmarking-Projekt „REPROC-Excellence". Ziel ist die Entwicklung und Etablierung eines Leistungs-Benchmarking sowie eines Public Procurement-Index für die öffentliche Beschaffung, auf deren Basis beschaffungsspezifische Optimierungspotenziale für öffentliche Institutionen aufgezeigt werden können. Das Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und ist die wissenschaftliche Begleitforschung zum BME-Verbundprojekt „References Procurement (REPROC)". Federführend bei der Durchführung sind der BME und das Forschungszentrum für Recht und Management öffentlicher Beschaffung (FoRMöB) der Universität der Bundeswehr München.
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